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Geschichte des Ortsteiles Ottmannshausen Ottmannshausen wird erstmalig in einer Urkunde des Severi-Stifts Erfurt als Othemanshausen genannt. Der Name ist als "Siedlung des Otman" (germanischer Personenname) zu klären. Die 1723 errichtete Dorfkirche bietet ein typisches Bild einer barocken Anlage, bestehend aus rechteckigem Langhaus und eingezogenem quadratischem Westturm. Die Glocke wurde 1629 durch die Erfurter Meister Hieronymus und Melchior Moering gegossen. Ottmannshausen war von 1995 bis 1998 Förderschwerpunkt im Programm der Dorferneuerung des Landes Thüringen. Das Förderprogramm wurde von der Gemeinde, aber auch von vielen privaten Grundstückseigentümern rege genutzt, um Gehwege, Straßen und Plätze sowie Dächer und Fassaden instand zu setzen und zu gestalten. Das Feuerwehrgerätehaus und das Dorfgemeinschaftshaus wurden ebenfalls erneuert. Das 1962 durch die Einwohner des Ortes in freiwilliger Arbeit gebaute Freibad wurde von 1998 bis 2002 grundhaft saniert und erweitert, es entstand eine schöne Erholungs- und Freizeitstätte. |